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Planungslexikon

Nachfolgend erklären wir Ihnen die wichtigsten Begriffe der Gebäudeplanung und Diagnostik:

Bebbauungsplan:
Ein Bebauungsplan regelt die Art und Weise der möglichen Bebauung von parzellierten Grundstücken und die Nutzung der in diesem Zusammenhang stehenden von einer Bebauung frei zu haltenden Flächen. Der Begriff Bebauungsplan (verkürzt als B-Plan bezeichnet) (verbindlicher Bauleitplan) hat in Deutschland und Österreich ähnliche, aber nicht deckungsgleiche Bedeutungen.
Ortssatzung:
Ortsstzungen werden von Gemeinden erstellt und regel meist die Gestaltung einer Bebbauung.

Gebäudemesstechnik oder Gebäudediagnostik:
Unter Gebäudemesstechnik versteht man verschiedene Messverfahren bei denen man Kennwerte über die Ausgeführte Bauquallität erzielen kann z.B.: Blower-Door Test, Gebäudethermographie, CO 2 MEssungen, Schallmessungen, Feuchtemessungen usw...

Blower - Door Test:
Mit dem Differenzdruck-Messverfahren (auch: Blower-Door-Test) wird die Luftdichtheit eines Gebäudes gemessen. Das Verfahren dient dazu, Leckagen in der Gebäudehülle aufzuspüren und die Luftwechselrate zu bestimmen. Durch die Druckdifferenzen wird eine konstante Windlast auf das zu messende Gebäude simuliert.

Grundlagenermittlung:
Beurteilung der Baurechtlichen Situation, Klärung der Aufgabenstellung, Beratung zum Leistungsablauf
Vorplanung:
Aufstellen eines planungsbezogenen Zielkataloges, Klärung und Erläuterung der wesentlichen städtebaulichen, gestalterischen, funktionalen, technischen, baupysikalischen, wirtschaftlicher und Energiewirtschaftlichen Gesichtspunkte,Integrieren der Leistungen anderer an der Planung fachlich Beteiligter, Vorverhandlung mit Behörden, Kostenschätzung,Entwurfsplanung, Durcharbeitung des Planungskonzeptes, Zeichnerische Darstellung des Gesamtentwurfes falls notwendig erstellen von mehreren Varianten.
Das Planungsbüro Maier visualisiert Ihr Bauvorhaben als 3 Dimensionales Gebäudemodell – zur besseren Vorstellung.
Genehmigungsplanung
Erarbeiten der Vorlagen für die nach den öffentlich-rechtlichen Vorschriften erforderlichen Genehmigungen oder Zustimmungen einschließlich Anträge auf Ausnahmen und Befreiungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich beteiligter, sowie Verhandlung mit Behörden, Einreichen der Bauantragsunterlagen.

Ausführungsplanung:
Anfertigen der Werkpläne und Detailpläne mit allen Maßen und Details die für die Ausführung des Projektes benötigt werden. Integrierung von Gewerken für die technische Gebäudeausrüstung Laufende Aktualisierung der Werkpläne während der Bauphase

Vorbereiten der Vergabe (Anfertigung der Ausschreibungsunterlagen)
Ermitteln und Zusammenstellen von Massen und Mengen der zu verbauenden Baustoffe als Grundlage für das Aufstellen von Leistungsbeschreibungen – oder Leistungsverzeichnissen, Aufstellen von Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen nach Leistungsbereichen (Gewerken)

Mitwirkung bei der Vergabe
Zusammenstellung aller Ausschreibungsunterlagen, Einholen von Angeboten, fachliche und rechnerische Prüfung und Auswertung der Angebote einschließlich eines Preisspiegels, Verhandlung mit Bietern
Kostenkontrolle durch Vergleich des Kostenanschlages mit der Kostenberechnung, Mitwirken bei der Auftragserteilung

Objekt- Bauüberwachung (Bauleitung):
Überwachen der Ausführung des Objektes auf Übereinstimmung mit der Baugenehmigung, den Ausführungsplänen und den Leistungsbeschreibungen sowie mit den allgemein anerkannten Regeln der Technik und den einschlägigen Vorschriften, Überwachung der Übereinstimmung von Ausführung und den statischen Berechnungen (Standsicherheitsnachweis), Koordinierung der an der Objektüberwachung fachlich Beteiligten, Erstellen eines Bauzeitenplanes, Führen eines Bautagebuches, Gemeinsames Aufmaß mit den bauausführenden Unternehmen, Abnahme der Bauleistungen, Rechnungspüfung hinsichtlich rechnerischer und fachlicher richtigkeit, Kostenfeststellung – Feststellung der tatsächlichen Kosten,Übergabe des Objekts einschließlich Zusammenstellung aller erforderlichen Unterlagen wie Bedienungsanleitung oder Prüfprotokolle, Überwachung der Beseitigung von festgestellten Mängel

Objektbetreuung und Dokumentation
Objektbegehung zur Mängelfeststellung vor Ablauf der Verfährungsfristen der Gewärleistungsansprüche gegenüber den bauausführenden Unternehmen,Überwachen der Beseitigung von Mängeln, die innerhalb der Verjährungsfristen der
Gewärleistungsansprüche, längstens jedoch bis zum Ablauf von fünf Jahren seit Abnahme der, Bauleistunge auftreten. Systematische Zusammenstellung der zeichnerischen Darstellungen und rechnerischen Ergebnissen des Objekts

Gebäudethermographie:
Die Thermografie (auch Thermographie) ist ein bildgebendes Verfahren, welches Infrarotstrahlung sichtbar macht. Diese kann, unter gewissen Einschränkungen, als Temperaturverteilung interpretiert werden
peraturabhängigkeit der Schwarzkörperstrahlung. Ursprünglich wurde zur Bildgebung eine mittlerweile veraltete Kontakttechnik verwendet, bei der Thermopapier durch Berührung mit ausreichend warmen Oberflächen verfärbt wird. Dieses Verfahren hat sehr an Bedeutung verloren, weil es nur in einem eng begrenzten Temperaturbereich funktioniert und weder zeitliche Änderungen noch geringe Temperaturunterschiede anzeigen kann. Im Vergleich zur heute allgemein verwendeten kontaktlosen Technik ist es aber erheblich billiger.
Die Technik der Bildgebung hat sich in der allgemeinen Verwendung inzwischen grundlegend geändert. Eine Wärmebildkamera wandelt heutzutage die für das menschliche Auge unsichtbare Wärmestrahlung (Infrarotlicht) eines Objektes oder Körpers auch aus größerer Entfernung mit Hilfe von Spezialsensoren in elektrische Signale um, die durch Computer leicht verarbeitet werden können. Dadurch ist der Temperaturmessbereich (Dynamikumfang) deutlich ausgeweitet worden, zudem lassen sich winzige Temperaturunterschiede feststellen. Heutzutage wird Thermografie meist als Synonym für die Infrarotthermografie verwendet.
Mit einer Thermographiekamera können Schachstellen in der Gebäudehülle Sichtbar gemacht werden.

SiGeeKo:
Der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) wird vom Bauherrn für Baustellen bestellt, sofern Beschäftigte mehrerer Unternehmer (Gewerke) auf der Baustelle tätig werden.
Der SiGe-Koordinator übernimmt nach § 3 der BaustellV (Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen.) Aufgaben während der Planung und Ausführung von Bauvorhaben. Er hat die erforderlichen Maßnahmen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes festzulegen, zu koordinieren und ihre Einhaltung zu überprüfen. Der Bauherr wird durch die Bestellung eines geeigneten Koordinators nicht von seiner Verantwortung entbunden, seine Verpflichtungen nach BaustellV zu erfüllen (§ 3 Abs. 1a BaustellV).
Raumklima:
Das Raumklima ist der Sachverhalt, der beschrieben wird durch die Messwerte derjenigen Größen im Inneren eines Raumes, die einen Einfluss auf das Wohlbefinden von Menschen dort haben können.
Das Raumklima gilt als ein wesentlicher Bestandteil der Wohnqualität und Behaglichkeit. Es wird vor allem durch die Temperatur der Luft und die Luftfeuchtigkeit bestimmt. Einfluss auf die Behaglichkeit eines Raumes haben auchdie chemische Zusammensetzung der Luft mit möglichen Schadstoffen und Geruchsbelästigung, abweichende Oberflächentemperaturen der Wände, Fußböden und Möbel, Luftzug, die Beleuchtung, insbesondere die Sonneneinstrahlung sowie künstliches Licht und dessen Farbtemperatur.Die Luftfeuchtigkeit wird vom Menschen nur bei Extremwerten bemerkt. Allerdings führt schon moderat hohe relative Luftfeuchte zu Kondensation und Schimmelbildung an kühlen Oberflächen. Bei sehr geringer Luftfeuchtigkeit werden Materialien wie Holz, Leder oder Plastik spröde oder rissig und trocknen aus. Auch der menschliche Körper reagiert empfindlich auf zu geringe Luftfeuchtigkeit. Brennende Augen, spröde Lippen und trockene Schleimhäute sind die Folge.
Die optimale Kombination von Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur
Kalte Oberflächen können einen geheizten Raum unbehaglich machen. Die verringerte Reflexion der Wärmestrahlung kann den Eindruck verursachen, es gäbe eine Kältestrahlung.
Innere und äußere Lasten können Temperatur und Feuchtigkeit maßgeblich beeinflussen:Zu den inneren Lasten gehören die Nutzer mit ihrem Wärme- und Feuchteeintrag, abhängig von der Tätigkeit, Geräte und Maschinen (Wärme und Luftzug, Geruchsbelastungen, Schadstoffe), Nutzungen: Waschen, Duschen und Kochen erhöhen die Luftfeuchtigkeit. Zu den äußeren Lasten gehören solare Einstrahlung, Wärmeleitung durch die Wände, Fußboden und Decke, Änderung von Temperatur und Luftfeuchte durch Lüftung (Fugenlüftung, Spaltlüftung und Stoßlüftung).

Kontrollierte Wohnraumlüftung:
Eine kontrollierte Wohnraumlüftung (Abk.: KWL) ist ein System zur definierten Be- und Entlüftung von Wohnungen. Oft entzieht ein Wärmetauscher Wärme aus der Abluft und heizt damit die Zuluft vor. Es gibt verschiedene Systeme der kontrollierten Wohnraumlüftung, die sich zum einen unterscheiden durch Einzelgeräte und Zentralgeräte und zum anderen nach dem Funktionsprinzip (Abluftsystem, Zuluftsystem, Zu- und Abluftsystem, mit und ohne Wärmerückgewinnung, mit Wärmepumpe).[1]
KWL kann auch dem Schallschutz dienen: wer z.B. wegen Verkehrslärm nicht bei offenem Fenster schlafen kann, kann sein Schlafzimmer mittels KWL be- und entlüften.
Die meisten KWL-Systeme enthalten Luftfilter. Sie filtern die Zuluft, bevor sie sie in den angeschlossenen Räumen verteilen. Das kann Allergikern nützen und führt dazu, dass man weniger Staub in der Wohnung hat.

KFW Effizienzhaus:
Der Begriff Effizienzhaus ist ein Qualitätszeichen, das von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der KfW entwickelt wurde.
Die KfW nutzt dieses Qualitätszeichen im Rahmen ihrer Förderprogramme Energieeffizient Bauen und Energieeffizient Sanieren.
Die Zahl nach dem Begriff KfW-Effizienzhaus gibt an, wie hoch der Jahresprimärenergiebedarf (Qp) in Relation (%) zu einem vergleichbaren Neubau (siehe Referenzgebäude) nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) sein darf.
Ein KfW-Effizienzhaus 70 hat zum Beispiel höchstens 70 % des Jahresprimärenergiebedarfs des entsprechenden Referenzgebäudes.
Je kleiner die Zahl, desto niedriger und besser das Energieniveau.
Daneben ist auch der Wert des spezifischen Transmissionswärmeverlustes (HT') des Gebäudes relevant. Beim KfW-Effizienzhaus 70 darf er z. B. höchstens 85 % eines entsprechenden Referenzgebäudes betragen

Passivhaus:
Unter einem Passivhaus wird ein Gebäude verstanden, welches aufgrund seiner guten Wärmedämmung im Winter keine klassische Heizung benötigt.
Diese Häuser werden „passiv“ genannt, weil der überwiegende Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ Quellen gedeckt wird, wie Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen und technischen Geräten. Das Ergebnis ist eine positive Raumwahrnehmung, gekoppelt mit einem niedrigen Energieverbrauch. Die Bauweise ist nicht auf bestimmte Gebäudetypen beschränkt. Es ist auch durch Umbauten und Sanierungen möglich, diese Standards zu erreichen.

Sonnenhaus:

Der Begriff Sonnenhaus bezeichnet ein Haus, das den Prinzipien des solaren Bauens folgt und die Anforderungen dieses Standards erfüllt. Der Begriff wurde vom Verein Sonnenhaus-Institut mit dem Sitz in Straubing in Niederbayern geprägt.Der Verein wurde 2004 gegründet und hat zum Ziel, die Entwicklung und Verbreitung weitestgehend solar beheizter Gebäude voranzutreiben. Mitglieder sind Solar- und Heizungstechnikexperten sowie Architekten. Das Institut dokumentiert die Solar- und Heizungsanlagen der Sonnenhäuser und bewertet die tatsächlichen Verbrauchsdaten. Zu den weiteren Tätigkeiten zählen Schulungen sowie Öffentlichkeitsarbeit für das Konzept.

Plusenergiehaus:
Ein Plusenergiehaus (gelegentliche Schreibweisen auch "Plus-Energie-Haus" oder "Plusenergie-Haus") ist ein dem Nullenergiehaus ähnelndes Haus, dessen jährliche Bilanz positiv ist: es erzeugt mehr Energie, als es von außen (beispielsweise Elektrizität, Gas oder Öl) bezieht. Die benötigte Energie für Heizung, Warmwasser usw. wird im oder am Haus selbst erzeugt, meist durch Solaranlagen.
Nicht berücksichtigt wird dabei der Primärenergiebedarf, der für Herstellung, Transport, Lagerung, Verkauf und Entsorgung der Baustoffe zur Erstellung des Hauses benötigt wird, die sogenannte Graue Energie.

Energieberatung:
Energieberatung ist eine Dienstleistung mit beratenden Informationen und Analysen zu den Themen Erzeugung, Speicherung, Transport, Bereitstellung, Verbrauch, Einsatz, Einsparung, Umwandlung und Rückgewinnung von Energie unter ökologischen sowie ökonomischen Aspekten.
In der Bautechnik wurde mit den Anforderungen aus der Wärmeschutzverordnung und seit 2002 mit der Energieeinsparverordnung die Energieberatung zunehmend erforderlich, um geeignete Konzepte zur Wärmedämmung und Energieeinsparung auszuarbeiten.
Um die energetische Sanierung von Wohngebäuden zu fördern wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie das Programm „Energiesparberatung vor Ort“ gestartet. Bei der Vor-Ort-Beratung für Wohngebäude, die vor dem 1. Januar 1984 gebaut wurden, wird das Gebäude zunächst untersucht und darauf aufbauend Vorschläge für sinnvolle Sanierungsmaßnahmen unterbreitet. Sie dient der Unterstützung des Eigentümers in seiner Entscheidung für Sanierungsmaßnahmen und stellt eine Vorbereitung für die Beantragung von vielen Förderprogrammen (z. B. das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW) dar. Durchgeführt wird die Beratung durch speziell vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zugelassene Energieberater. Listen über Energieberater findet man z. B. auf der Webseite des BAFA.
Darüber hinaus fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie seit 1978 die Energieberatung der Verbraucherzentralen. Die Energieberater der Verbraucherzentralen beantworten bundesweit in über 500 Beratungsstellen Fragen zum Thema Energieeinsparung sowie zur Verwendung regenerativer Energien in Privathaushalten.

Wärmepumpe:

Eine Wärmepumpenheizung entzieht der Umwelt (umgebende Luft, Grundwasser oder Erdreich) Wärmeenergie und hebt diese mittels einer Wärmepumpe auf ein verwertbares höheres Temperaturniveau an, um damit Gebäude oder andere Einrichtungen beheizen zu können.
Gebäudeeinmessung:
Die Gebäudeeinmessung ist eine Aufgabe des Vermessungswesens. Zur Vervollständigung der Flurkarte wird der vorhandene Gebäudebestand aufgemessen.
Aufgemessen werden die Ecken eines Gebäudes. Zur Kontrolle und Ergänzung der Messung werden zudem die Längen der Gebäudeseiten erfasst.
Stand der Technik ist die Verwendung des Tachymeters oder des Theodolits. Dabei findet die Polaraufnahme ihre Anwendung. Vorteil dieses Verfahrens ist die Möglichkeit einer automatischen Übernahme der Messdaten im Computer.
Bei einfachen Gebäuden oder einem unzureichenden Festpunktfeld kommt auch heute noch das Einbinde- und Orthogonalverfahren zum Einsatz.
Das satellitengestützte GPS-Verfahren kann auch zur Gebäudeeinmessung verwandt werden.



Das Planungsbüro Maier - Ihr Partner für Planung und Messtechnik im Achental /Chiemgau und darüberhinaus - hofft Ihnen mit diesem Lexicon eine kleine Hilfe geben zu können!


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